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	<title>Praxis Dr. WERNER Wolfgang &#187; Medizinische Informationen</title>
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	<description>Arzt für Allgemeinmedizin - alle Kassen</description>
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		<title>FSME</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinische Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frühsommermeningoencephalitis ist eine Gehirnhautentzündung und wird durch Zecken, in unserem Gebiet durch lxodes ricinus, übertragen.
lxodes ricinus (Holzbock) besitzt stechend-saugende Mundgliedmaßen, sodaß die Durchdringung der Haut des Wirtes als Stich und nicht als Biss bezeichnet wird.
Der Holzbock verdankt den wissenschaftlichen Artnamen »ricinus« seiner im vollgesaugten Zustand auffälligen Ähnlichkeit mit dem Rizinus-Samen.
Die meisten der bisher  lokalisierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frühsommermeningoencephalitis ist eine Gehirnhautentzündung und wird durch Zecken, in unserem Gebiet durch lxodes ricinus, übertragen.</p>
<p>lxodes ricinus (Holzbock) besitzt stechend-saugende Mundgliedmaßen, sodaß die Durchdringung der Haut des Wirtes als <strong><span style="text-decoration: underline;">Stich</span></strong> und nicht als Biss bezeichnet wird.<br />
Der Holzbock verdankt den wissenschaftlichen Artnamen »ricinus« seiner im vollgesaugten Zustand auffälligen Ähnlichkeit mit dem Rizinus-Samen.</p>
<p><span id="more-65"></span>Die meisten der bisher  lokalisierten Infektionsorte liegen an Übergangszonen zwischen verschiedenen Vegetationsformen. Infizierte Zecken treten bevorzugt an Waldrändern mit angrenzenden Wiesen, Waldlichtungen, Bach- oder Flussauen,  Übergängen von Laub- zu Nadelwald und Hoch- zu Niederwald auf.  Sehr häufig finden sich Infektionsorte an wärmeren Südhanglagen mit niedrigem Strauchwerk und Hecken.</p>
<p><strong>Verbreitung:<br />
</strong>Ganz Österreich, allerdings mit einem Anstieg von West nach Ost.<br />
FSME-Viren kommen nur bis zu Höhenlagen vor, in denen die mittlere Jahrestemperatur über acht Grad liegt; d. h. im Bergland über 1.000 bis 1.400 m gibt es keine FSME. Die Wahrscheinlichkeit, nach dem Biss einer infizierten Zecke zu erkranken, ist hoch, allerdings ist selbst in Gebieten mit hoher Durchseuchung selten mehr als eine von 200 Zecken infiziert.</p>
<h3>Krankheitssymptome:</h3>
<ol>
<li>Nach einer Inkubationszeit von ca. 7 &#8211; 14 Tagen kommt es zur uncharakteristischen Symptomatik eines fieberhaften Infektes, oft auch mit hohem Fieber einhergehend. Diese klingt nach 1 &#8211; 8 Tagen meist wieder ab.</li>
<li>Bei etwa 1/3 der Infizierten tritt nach einem fieberfreien Intervall von ca. 1 &#8211; 20 Tagen eine weit schwerere, zweite Erkrankungsphase auf. Deutlich höheres Fieber (bis über 40 Grad Celsius), Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Blutbildveränderungen charakterisieren den Beginn der Erkrankung. Je nach Beteiligung der einzelnen Hirn- und Nervenanteile können dann prinzipiell drei Erkrankungsformen unterschieden werden:</li>
</ol>
<ul>
<li>Hirnhautentzündung</li>
<li>Beteiligung der Hirnhäute und des Gehirns</li>
<li>neben Hirnhäuten und Gehirn auch Beteiligung des Rückenmarks.</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Influenza Mexicana (vulgo Schweinegrippe)</title>
		<link>http://www.drwwerner.at/arzt/medinfo/influenza-mexicana-vulgo-schweinegrippe/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. WERNER Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinische Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Stand 02.12.2009
Es handelt sich dabei um eine Influenzainfektion, die durch Influenzaviren des
Typs H1N1 ausgelöst wird.
Influenza ist nicht Grippe!
Grippe wird durch Rhinoviren ausgelöst, die den oberen Respirationstrakt befallen und hauptsächlich Schnupfen und Husten mit moderatem Fieber verursachen. Dauer : wenige Tage.
Symptome der Influenza: schlagartiger Beginn, sofort hohes Fieber, körperlicher Verfall, kein Schnupfen, Dauer bis zu mehreren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stand 02.12.2009</p>
<p>Es handelt sich dabei um eine Influenzainfektion, die durch Influenzaviren des<br />
Typs H1N1 ausgelöst wird.</p>
<h3>Influenza ist nicht Grippe!</h3>
<p><strong>Grippe </strong>wird durch <strong>Rhinoviren </strong>ausgelöst, die den oberen Respirationstrakt befallen und hauptsächlich Schnupfen und Husten mit moderatem Fieber verursachen. Dauer : wenige Tage.<br />
<strong>Symptome der Influenza</strong>: schlagartiger Beginn, sofort hohes Fieber, körperlicher Verfall, kein Schnupfen, Dauer bis zu mehreren Wochen!</p>
<p>Influenza wird durch Influenzaviren ausgelöst, die den unteren Respirationstrakt befallen und das Immunsystem derartig stark herausfordern, dass die davon befallenen Personen schwer erkranken und teilweise sogar hospitalisiert werden müssen.<br />
Außerdem können diese Viren die Bronchialschleimhaut so stark schädigen, dass sich an den Schadstellen gefährliche Bakterien anlagern und lebensbedrohliche Lungenentzündungen verursachen können.</p>
<p>H1N1 Viren entstanden durch Austausch genetischen Materials von Schweine-, Vogel-, Menschen-Viren aus Amerika und Europa.<br />
Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch (Anthroponose) – daher birgt die Erkrankung Pandemiepotenz in sich.<br />
Todesfälle sind gehäuft bei 25 –45 Jährigen<br />
Ältere Personen dürften eine gewisse Immunität haben, weil in den Fünfzigerjahren ein ähnliches Virus grassierte und Immunität hinterlassen hat.<br />
Inkubationszeit: 3-4 Tage bis max 7Tage.<br />
Die Erkrankung zeigt eine mehrgipfelige Ausbreitung von Herbst bis ins Frühjahr.<br />
Dadurch, dass es sich um ein neues Virus handelt, besteht in der Bevölkerung keine Immunität  und  die Ausbreitung kann daher rasch vor sich gehen.<br />
Das hat aber auch einen  Vorteil:  das Virus steht weniger unter Druck, seinen genetischen Code zu ändern, um der Immunabwehr zu entkommen. Dadurch entspricht der Impfstoff bei der Impfung noch dem Virus, gegen das er entwickelt wurde.</p>
<h3>Schutzmaßnahmen:</h3>
<p>Hände waschen, in die bekleidete Ellenbeuge husten, große Menschenansammlungen meiden.</p>
<h3>Therapie:</h3>
<ol>
<li>Impfung von Risikopatienten (chronisch Kranke und Personen, die in häufigem Kontakt zu anderen Menschen stehen wie zB. Lehrer,) Nach dem letzten Stand erscheint eine Zweitimpfung gegen Infuenza Mexicana nicht notwendig.</li>
<li>Behandlung mit Tamiflu und Relenza</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Österreichischer Impfplan</title>
		<link>http://www.drwwerner.at/arzt/medinfo/osterreichischer-impfplan/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2004 09:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. WERNER Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinische Informationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.drwwerner.at/arzt/?p=69</guid>
		<description><![CDATA[Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder
Hexavac (Diphterie, Tetanus, Pertussis, Polio, Hepatitis B, HIB):
3., 4,. 5., 15. Lebensmonat
Diphterie/Tetanus:
Auffrischung im 7. und 14. Lebensjahr
FSME:
14., 15., 26. Lebensmonat, Auffrischung nach 3 Jahren und danach alle 5 Jahre.
Personen über 60 Jahre werden wieder alle 3 Jahre aufgefrischt!
Masern/Mumps/Röteln:
15., 16. Lebensmonat, 7., 13. Lebensjahr
Hepatitis A+B alternativ:
12., 13., 18. Lebensmonat
Impfungen für Erwachsene
Polio: Auffrischung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder</h3>
<p><strong>Hexavac </strong>(Diphterie, Tetanus, Pertussis, Polio, Hepatitis B, HIB):<br />
3., 4,. 5., 15. Lebensmonat</p>
<p><strong>Diphterie/Tetanus</strong>:<br />
Auffrischung im 7. und 14. Lebensjahr</p>
<p><strong>FSME</strong>:<br />
14., 15., 26. Lebensmonat, Auffrischung nach 3 Jahren und danach alle 5 Jahre.<br />
Personen über 60 Jahre werden wieder alle 3 Jahre aufgefrischt!</p>
<p><strong>Masern/Mumps/Röteln:</strong><br />
15., 16. Lebensmonat, 7., 13. Lebensjahr</p>
<p><strong>Hepatitis A+B alternativ:</strong><br />
12., 13., 18. Lebensmonat</p>
<h3>Impfungen für Erwachsene</h3>
<p><strong>Polio:</strong> Auffrischung alle 10 Jahre</p>
<p><strong>Tetanus:</strong> Auffrischung alle 10 Jahre. Personen nach dem 60. Lebensjahr: alle 5 Jahre</p>
<p><strong>FSME:</strong> Auffrischung alle 5 Jahre, ab dem 60. Lebensjahr: alle 3 Jahre</p>
<h3>Reiseimpfungen</h3>
<p>Für alle Staaten mit niederem sozioökonomischem Status werden folgende Impfungen <span style="text-decoration: underline;">standardmäßig</span> empfohlen:</p>
<p><strong>Typhus</strong> (hält 3 Jahre an)<br />
<strong>Diphterie/Tetanus/Polio<br />
Hepatitis A+B</strong></p>
<p>Neben diesen Standardimpfungen, können für manche Länder noch <span style="text-decoration: underline;">Zusatzimpfungen</span> notwendig werden:<br />
<strong>Meningokokken</strong><br />
<strong>Japan B Encephalitis</strong> (nur am Hygieneinstitut)<br />
<strong>Cholera<br />
Gelbfieber</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachausdrücke</title>
		<link>http://www.drwwerner.at/arzt/medinfo/fachausdrucke/</link>
		<comments>http://www.drwwerner.at/arzt/medinfo/fachausdrucke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2004 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. WERNER Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinische Informationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.drwwerner.at/arzt/?p=63</guid>
		<description><![CDATA[Anämie = Blutarmut
Angina pectoris = Enge im Brustkorb durch Herzkranzgefäßverstopfung
Angina tonsillaris = Mandelentzündung
Appendicitis = Blinddarmentzündung
Arthritis = Gelenksentzündung
Arthrose = degenerative Gelenkserkrankung
Asthma bronchiale = allergische Bronchienverengung
Conjunctivitis = Bindehautentzündung
Diabetes mellitus = Zuckerkrankheit
Ekzem = allergischer Hautausschlag
Gastritis = Magenschleimhautentzündung
Glaucom = grüner Star
Herzinsuffizienz = Herzschwäche
Hyperlipidämie = erhöhte Blutfette
Hypertonie = Bluthochdruck
Katarakt = grauer Star
KHK = Sauerstoffmangel im Herzmuskel
Lungenemphysem = Lungenschwund
Magnetresonanz = bildmäßige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anämie = Blutarmut</strong></p>
<p><strong>Angina pectoris = Enge im Brustkorb durch Herzkranzgefäßverstopfung</strong></p>
<p><strong>Angina tonsillaris = Mandelentzündung</strong></p>
<p><strong>Appendicitis = Blinddarmentzündung</strong></p>
<p><strong>Arthritis = Gelenksentzündung</strong></p>
<p><strong>Arthrose = degenerative Gelenkserkrankung</strong></p>
<p><strong>Asthma bronchiale = allergische Bronchienverengung</strong></p>
<p><strong>Conjunctivitis = Bindehautentzündung</strong></p>
<p><strong>Diabetes mellitus = Zuckerkrankheit</strong></p>
<p><strong>Ekzem = allergischer Hautausschlag</strong></p>
<p><strong>Gastritis = Magenschleimhautentzündung</strong></p>
<p><strong>Glaucom = grüner Star</strong></p>
<p><strong>Herzinsuffizienz = Herzschwäche</strong></p>
<p><strong>Hyperlipidämie = erhöhte Blutfette</strong></p>
<p><strong>Hypertonie = Bluthochdruck</strong></p>
<p><strong>Katarakt = grauer Star</strong></p>
<p><strong>KHK = Sauerstoffmangel im Herzmuskel</strong></p>
<p><strong>Lungenemphysem = Lungenschwund</strong></p>
<p><strong>Magnetresonanz = bildmäßige Darstellung magnetischer Eigenschaften</strong></p>
<p><strong>Marcoumar = Medikament zur Minderung der Blutgerinnung</strong></p>
<p><strong>Meningitis = Hirnhautentzündung</strong></p>
<p><strong>Osteoporose = Knochenschwund</strong></p>
<p><strong>Osteochondrose = Erkrankung des Systems Wirbel/Bandscheibe</strong></p>
<p><strong>Otitis media = Mittelohrentzündung</strong></p>
<p><strong>Plaque = Auftreibung einer Arterienwand</strong></p>
<p><strong>Plastik = formgebende Operation (hat nichts mit Kunststoff zu tun)</strong></p>
<p><strong>Prostata = Vorsteherdrüse am Blasenboden</strong></p>
<p><strong>Rhinitis = Schnupfen</strong></p>
<p><strong>Röntgen = Durchleuchtung mit Röntgenstrahlen</strong></p>
<p><strong>Spondylarthrose = degenerative Wirbelsäulenerkrankung</strong></p>
<p><strong>Tomographie = schichtförmige Körperdarstellung</strong></p>
<p><strong>Trauma = Verletzung</strong></p>
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